Mittwoch, 22. Oktober 2008
Besuch von Bäda und Judith vom 9.10 bis 14.10 bzw. 16.10
Am 9.10 hab ich zum ersten Mal Besuch aus meiner niederbayrischen Heimat bekommen und zwar vom Bäda. Der Bäda macht ja zusammen mit seiner Begleitung, der Judith aus der Nähe von Paderborn, eine Weltreise, die sie durch Asien, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika führt (wens näher interessiert: http://baedaundjudith.wobistdujetzt.com/ ) Ihre zweite Station nach Peking war jetzt eben Shanghai. Leider haben wir Organisationsmonster das so super geplant, dass ich von 5,5 Tagen, die er hier war, 3 Tage in Xi'an verbrachte. Donnerstags ist er wie gesagt angekommen und dann haben wir gleich mal die absoluten Highlights in Shanghai abgegrast. Freitags bis Montags war ich ja dann wie gesagt weg und da er am Dienstag schon wieder fahren musste, war das Vergnügen niederbayrisch zu reden von kurzer Dauer.
Aber da die Judith nicht wie der Bäda mit dem Zug sondern mit dem Flugzeug die Strecke nach Hongkong nahm, war sie noch bis Donnerstag sehr früh da. Mittwochs sind wir beide zum Jade Buddha Tempel hier in Shanghai. Den Eingang zu finden war gar nicht so leicht, d.h. wir wurden genau genommen einmal um den ganzen Komplex herumgeschickt und dann, ka, waren wir beim Buseingang und dann auf einmal doch drin, Kasse war da komischerweise keine, verstehe ich bis heute nicht;-) Leider durfte man von dem besten Buddha kein Photo machen. Der sieht zwar nicht ganz so wohlbeleibt wie die restlichen aus und er war grün, aber sonst unterscheidet er sich kaum von Ihnen. Außerdem haben wir noch diese beiden finsteren Zeitgenossen angetroffen und uns erstmal so richtig erschrocken;-)
Abends sind wir dann noch mit ein paar Leuten ins Bulldogs (da gibts Mittwochs 2 Stunden Freibier, weil sie wohl die Leute in die Bar locken wollen und hoffen, dass sie später auch noch was trinken, aber da haben sie sich bei uns geschnitten;-) und dann zum Mittwochs-Ritual ins M2, in dem der Einheizer einen europäischen, weissen Partner bekommen hat, der aber echt nix kann und da gar nicht hinpasst! Die Judith hatte dann das Glück, am selben Tag um 7:45 Uhr zu fliegen, sodass an schlafen nicht mehr zu denken war. Aber sie hats gut gemeistert und ist wohlbehalten in Hong Kong angekommen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)




















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen